Philip Sayce

Gerade mal ein halbes Jahrzehnt hat PHILIP SAYCE gebraucht, um sich in die internationale Top-Riege der Bluesrock-Gitarristen zu spielen, die nicht nur virtuose Meister auf ihrem Instrument sind, sondern auch beachtlich singen und dazu ihre Songs in beeindruckender Manier selbst schreiben. Frühe Vorschusslorbeeren hat SAYCE im Studio wie auf der Bühne inzwischen längst bestätigt, und mit seinem neuen Album „Steamroller“ (VÖ 27.02.2012 – Provogue) ist er drauf und dran, Joe Bonamassa und Walter Trout noch dichter auf die Pelle zu rücken!

Der in Wales geborene und mit zwei Jahren nach Kanada ausgewanderte Musiker war in der Vergangenheit Mitglied der L.A.-Combo „Uncle Kracker“, anschließend langjähriger Gitarrist von Melissa Etheridge (2003-2008) und spielte um die Jahrtausendwende vier Jahre in der Band von Jeff Healey, wo er unter anderem auch beim legendären Jazz Festival in Montreux live zu erleben war.

Seine musikalischen Wurzeln liegen im britischen Bluesrock der 60er und frühen 70er Jahre: „Eric Clapton, Jeff Beck und Jimmy Page“, nennt SAYCE die Vorbilder, die ihn früh prägten. Aber auch jüngere Akteure wie Mark Knopfler und amerikanische Inspiratoren wie „Jimi Hendrix, Ry Cooder und Stevie Ray Vaughan habe ich dank meiner musikbegeisterten Eltern bald kennen- und schätzen gelernt“. Längst hat SAYCE aus diesen Einflüssen seinen ganz eigenen, unverkennbaren Stil entwickelt, diesen setzt er auf seinem neuen Album „Steamroller“ in wuchtigen wie hymnenartigen Songs um. „Es geht in meiner Musik darum, aufrichtig und echt zu sein, mit sich selbst ins Reine zu kommen – und zugleich das Leben zu feiern!“ eröffnet der charismatische Bandleader. Im Frühjahr 2012 ist SAYCE mit „Steamroller“ im Gepäck live auf Tour durch Deutschland, Österreich und die Schweiz – verpassen unmöglich!