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Chris Robinson Brotherhood

Chris Robinson, der ehemalige Sänger von "The Black Crowes", gründete 2011 seine CHRIS ROBINSON BROTHERHOOD. Damit zementierte er seinen Ruf als einer der angesehensten Musiker seiner Generation. Ohne Bandgeschichte und Nostalgie fühlen sich er und die BROTHERHOOD frei und zu jeglichem psychedelischen Experiment aufgelegt. Mit ihrem Americana-geprägten, bluesigen Rock'n'Roll hat die "CRB" inzwischen 7 Studio- und 4 Live-Alben abgeliefert, und nach zahlreichen ausverkauften Shows in den USA haben sie letztes Jahr erstmals in Deutschland mit zwei Gigs live begeistert. Diesen Sommer kommen sie mit neuem Album auf ausgedehnte „Servants of the Sun“ Tour zu uns. Vintage Keys und ein treibender Rhythmus bilden die Charakteristika des neuen Werks.

Laut Robinson war die ursprüngliche Idee der CRB, eine lokale Band in L.A. zu gründen, die einfach nur in Kalifornien auftritt, um Spaß zu haben und zu schauen, wo es sie hinführt. Schließlich entwickelte sich daraus noch im Gründungsjahr 2011 eine Tour durch ganz Nord-Amerika mit insgesamt 118 Gigs. Chris Robinson sagt „CRB ist nicht der Typus Band, der eine Platte mit präzisen Vier-Minuten-Songs aufnimmt. Wir machen lieber längere Kompositionen.“ Die Band ist gleichzeitig Familie und Stamm, zusammengehalten durch Liebe, Spaß, ihren Lebensstil und eine nicht geringen Dosis von Besessenheit. Man kann sich die Sessions im liebevoll „Brotherhood Arts Laboratory“ genannten Tonstudio mit Pazifikblick vorstellen, die Robinson als einvernehmlichen kreativen Prozess mit fast mystischer Atmosphäre beschreibt. Heraus kommt mal folkiger Rock’n’Roll, mal mächtig psychedelischer Americana-Sound mit bluesiger Leadgitarre und funkigen Klavierklängen.

Mit progressivem, dynamischen Rock'n'Roll war auch Chris Robinsons bekanntes Vorgängerprojekt „The Black Crowes“ über alle Maßen erfolgreich geworden. Über sechs Millionen Mal verkaufte sich das Debüt-Album „Shake Your Money Maker“. Die zeitlosen Rock’n’Roll-Hits „Hard To Handle“ und „She Talks To Angels“ sind von dieser Platte. In den 90er Jahren hob die Karriere der Black Crowes noch stärker ab und führte die Band zu großer Produktivität: sie nahmen in dieser Zeit acht Studioalben auf und tourten fast ununterbrochen. Ihr zweites Album „The Southern Harmony & Musical Companion“ (1992) stieg auf Platz 1 in den Billboard Album Charts. 2014 lösten sich „The Black Crowes“ auf.

Über die Jahre hat Robinson mit anderen legendären Künstlern wie Jimmy Page von Led Zeppelin oder Phil Lesh und Bob Weir von The Grateful Dead  zusammengearbeitet und mit unzähligen Musikern gemeinsam Songs produziert.

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Mo-So 9-20 Uhr

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Sandra Wienberg

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