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Fischer-Z

FISCHER-Z sorgten Ende der 70er Jahre mit Songs wie „The Worker“, „ Room Service“ und „So Long“ für Aufsehen und wurden oft mit den einzigartigen „The Police“ verglichen. Die ersten großen Erfolge stellten sich für FISCHER-Z mit den LPs „Word Salad“ (1979), dem großartigen „Going Deaf For A Living“ (1980) und „Red Skies Over Paradise“ (1981) ein. Die gleichnamige Single aus dem 81er Album schaffte sogar den Sprung auf Platz 6 der Deutschen Single Charts.

Das langjährige Bandprojekt des kreativen Sängers, Gitarristen und Poeten John Watts existiert seit 1976. FISCHER-Z sind bekannt für ihre intelligenten und melodiösen Songkonstrukte, sehr lyrischen, dabei scharfsinnig sozial und politisch kommentierenden Texte sowie ihre präzise Musikalität mit raffinierten musikalischen Hintergrundgefügen. Johns anerkannte Fähigkeiten haben zu Kollaborationen und Auftritten mit einer Vielzahl anderer Musiker geführt, darunter Peter Gabriel und Steve Cropper, und FISCHER-Z haben die Bühne mit The Police, Dire Straits, Bob Marley und James Brown geteilt.

Watts entwickelt sich ständig weiter - er tourt weiterhin als FISCHER-Z in beiden Formen (solo und mit full band) und erkundet auch neue und innovative Kollaborationen. Er sucht Zeit seiner Karriere rastlos nach neuen Ausdrucksformen. Trotzdem kommt auch er nach mehr als zwei Dutzend veröffentlichter Platten nicht umhin, sich umzublicken und – sich selbst mitunter über seine eigene Karriere wundernd – festzustellen: Als Songwriter hat er sich über die nunmehr fast 50 Jahre in etwa gleicher Gewichtung mit drei Themenblöcken auseinandergesetzt: Beziehung, Politik und Psychologie. Oder Liebe, Macht und Menschen: Love, Power, People.

Schon auf seinem in den letzten beiden Jahren ausgiebig solo betourten Erfolgsalbum von 1981 „Red Skies Over Paradise“ besang er „Marliese“, kommentierte in „Batallions Of Strangers“ oder „Cruise Missiles“ die damals wie heute aktuellen politischen Krisen und untersuchte in „Berlin“ oder „You’ll Never Find Brian Here“ pointiert gesellschaftliche und persönliche Zusammenhänge. Ähnlich setzte sich das auf den seither erschienenen Veröffentlichungen fort und so finden sich auch auf dem neuen Album, das folgerichtig „Triptych“ heißt, Songs, die die drei Themengebiete seiner Karriere beleuchten, und zunächst auf drei EPs erscheinen wird: EP1: Love,  EP2: Power und EP3: People

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Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa-So 10-18 Uhr

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Patrik Mertens

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