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Get Well Soon

In den vergangenen 13 Jahren hat er Musik und Songs für zahlreiche Filme, Fernsehsendungen und Serien geschrieben (darunter für Wim Wenders, Detlef Buck oder die französisch-kanadische Serie „Xanadu“ (arte). Er schrieb auch Musik für die Theaterbühne und produzierte diverse Alben anderer Künstler. Seit der Veröffentlichung von „The Horror“ schrieb und produzierte er die Musik für 3 Staffeln der Netflix-Serie „How To Sell Drugs Online (fast)“, eine der erfolgreichsten und meistgelobten deutschen Serien des Streaming-Dienstes, für Detlef Bucks Kinofilm „Wir können nicht anders“ und er arbeitete an der Produktion von Alben anderer Künstler, wie Alex Mayr.

Am 25.03. erscheint das neue Album von GET WELL SOON. Und Konstantin Gropper schlägt einmal mehr ein ganz neues Kapitel auf: Wo im vorpandemischen 2018 noch „The Horror“ auf das Gift und die Düsternis der (damaligen) Gegenwart verwies, ist „Amen“ – ausgerechnet hier und heute – das Album, auf dem der 39-jährige seine Zuversicht entdeckt hat. „In der Krise“, sagte einmal ein kluger Mensch, „zeigt der Mensch sein wahres Gesicht“. Voilà.

„Ich habe mitten im Lockdown, als ich viel allein arbeitete und dabei immer wieder Nachrichten las, mit Erschrecken festgestellt: Ich bin Optimist! Nach all den Jahren, in denen ich die großen Schwarzmaler bewundert habe, von Bernhard bis Cobain, musste ich mir eingestehen, dass ich nicht anders kann, als an ein ‚gutes Ende‘ zu glauben“, so Gropper. Er übersieht dabei natürlich nicht die Verheerungen, die die letzten zwei Jahre bei vielen angerichtet haben. „Mir geht vielmehr diese auch typisch deutsche Jammerei auf die Nerven. Das ständige Beschweren über die widrigen Umstände, obwohl man trotz allem noch zu den Privilegiertesten gehört."

Ein feiner Humor zieht sich denn auch durch das neue Album: Ob es die an Siri angelehnte und latent übergriffige künstliche Intelligenz ist, die einen durch „Amen“ führt, das Sinnieren über den exzentrischen Weltraum-Battle der Tech-Milliardäre, die Tatsache, dass sich der Text eines ganzen Songs aus Glückskeks-Weisheiten zusammensetzt oder Groppers augenzwinkerndes Spiel mit der Rolle des Life-Coaches als Vermittler der eigenen Glückseligkeit.

Bei alldem ist „Amen“ durchaus kein Album, das schlichte Positivität predigt. Es stellt vielmehr die Frage, wie trotz allem Optimismus möglich sein kann. Ob es auch eine Antwort gibt, wird der Frühling zeigen: „Amen“ erscheint am 25. März.

Wir können es nicht erwarten, die Rückkehr von Konzerten, Clubs, Spaß und GET WELL SOON zu feiern!

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Mo-Fr 9-18 Uhr, Sa-So 10-18 Uhr

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