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Wincent Weiss

WINCENT WEISS ist „oben“ angekommen. Ausgezeichnet mit dem ECHO, einem MTV Music Award, einem Radio Regenbogen Award, dem Audi Generation Award und gleich zweifach mit dem Bayerischen Musiklöwen. Mit einem veröffentlichten und einem unveröffentlichten Album im Kreis der Künstler, deren Repertoire in der aktuellen Staffel des TV-Musik-Dauerbrenners „Sing meinen Song“ untereinander „getauscht“ wird. Wenn nicht auch schon das für die Qualität der Songs des neuen Albums spricht.

Wirklich ausgezeichnet aber durch die Liebe seiner Fans. Über 150.000 ZuschauerInnen bei fünf eigenen Solo-Tourneen und noch einmal mehrere hunderttausend bei zahllosen Open-Airs und Radiofestivals in den letzten drei Jahren. Über 470.000 Follower allein auf Instagram. Wincent Weiss bewegt. Ende 2018 im Rahmen einer US Highschool-Tour mit dem Goethe Institut, wo SchülerInnen mit den Texten seiner Songs ihren Deutschunterricht gestalteten. Oder als Botschafter der deutschen „Kindernothilfe e.V.“, die er in der Projektarbeit unterstützt. Letztes Jahr unter anderem in Peru.

In seinem aktuellen Album geht um die Themen, die unsere Gefühle im Zaum haben: unsere Beziehungen. Zu anderen, zu uns selbst. Träume, Wünsche, Liebe. Verlust und Einsamkeit. In allen Stadien des „davor“, „zwischendrin“ und „danach“. Positiv wie negativ. Themen, die weder ein bestimmtes Alter kennen, noch ein Haltbarkeitsdatum, das irgendwann mal überschritten wäre. Es sind ehrliche Songs.

Und so geht es neben den vielen Glücksmomenten vor allem auch um die Leerstellen. Die Leerstellen im Leben und vermehrt um die, die sich in den letzten Jahren aufgetan haben. Denn die Scheinwerfer, die den Erfolg strahlen lassen, werfen eben auch Schatten. Gerade für einen Beziehungs- und Familienmenschen wie WINCENT WEISS. Quasi ständig unterwegs. Ein Leben im Tour-Bus, in Hotels, ohne richtiges Zuhause. Wenn nach dem Adrenalin und der Euphorie auf der Bühne die Einsamkeit zu einem ins Bett kriecht. Wenn das Vermissen kommt.

WINCENT WEISS versteckt diese Leerstellen nicht, er thematisiert und teilt sie. Den Song „1993“ widmet er seinem Vater, den er nicht kennt, der nie für ihn und die Familie da war. In „Pläne“ und anderen Songs geht es um die gescheiterte Beziehung, von der man geglaubt hatte, dass sie eine Zukunft hat. Um die Stiche im Herzen, wenn man erkennt, dass man die geliebte Person verloren hat. An jemand anderen. Er hat sich in den vergangenen Jahren emanzipiert. Er ist reifer geworden, reflektierter. Ohne dabei aber seine Unbekümmertheit, seinen Witz und seine Energie zu verlieren.

In „Kaum Erwarten“ geht es um den Blick in die Zukunft. Um Lebensträume. Und auch die sind – typisch WINCENT WEISS“ – nicht an materiellen Dingen ausgerichtet. Es sind die einfachen Träume eines Beziehungs- und Familienmenschen. Es ist der Wunsch nach Liebe und Geborgenheit. Und wer könnte dieses „Kaum Erwarten“ nicht komplett nachvollziehen. Selbst wenn es heute, mit mittlerweile 26 Jahren, „Irgendwie Anders“ ist.

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19 Jun 2021 Sa

Wincent Weiss

Wincent Weiss + LEA + Joel Brandenstein

Olpe Biggesee Open Air
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